Archiv für den Monat: Juli 2015

Zahnärzte und die dazugehörigen Rechnungen

EIn journalistisch sehr dankenswertes Thema, wenn einem mal nix einfällt nimmt man sich einfach die Zahnärzte und deren Rechnungen zur Brust. Ein paar extrem betroffene und gebeutelte Patienten gibt es immer, gierige Zahnärzte auch und einen mediengeilen und leicht zu reizenden Standesvertreter auch und schon ist der Beitrag gelutscht .

Ich will hier keine Lanze für alle Zahnärzte brechen , aber ganz so einfach wie in dem unten verlinktem Fernsehbeitrag ist es auch nicht. Richtig ist die Zahnärzte sind sicherlich nicht am unteren Ende der Verdienstskala  der ärztlichen Zunft . Allerdings gibt es hier auch Licht und Schatten und nur die extreme sind nützlich für einen Beitrag.

Angesichts der Kosten von Zahnersatz, ist es sicherlich nicht unbedingt verkehrt über eine Zusatzversicherung nachzudenken und möglichst bevor es richtig teuer wird. Wenn man ein Alter erreicht hat wo die Versicherung langsam sinnvoll erscheint oder schlicht die Zahnsubstanz von Natur aus nicht so gut ist und man mittelfristig mit Schäden rechnen muß die schnell den Geldbeutel sprengen, sollte man sich das überlegen.

Bei den Zusatzversicherungen kann man lange drüber streiten ob die Sinn machen oder ob man das Geld nicht besser selber monatlich zurück legt. Muß letztendlich jeder für sich entscheiden.

Mein Zahnarzt hat mir einen Makler empfohlen der die passende Versicherung ausguckt und sich auf Zahnarztzusatzversicherungen spezialisiert hat.
Ich bin diesen Weg gegangen weil der durchschnittliche Versicherungsvertreter diesbezüglich hier nicht die Person meines Vertrauens ist , da er nur verhökert was der Laden den er Vertritt gerade im Angebot hat.
Zahnarztkostenzusatzversicherung ist auch nicht gleich Zahnarztkostenzusatzversicherung, manche billig Variante erstattet z.B. nur den Eigenanteil der Regelversorgung und eben nicht eine aufwändigere Versorgung da bleibt man dann auf den überschiessenden Kosten sitzen.

Hier der LInk zum Versicherungsvergleich – auch wenn man vielleicht denkt vom Zahnarzt empfohlen na das kann ja nix sein :

http://www.waizmanntabelle.de/

Und hier der Link zum dem entsprechenden Fernsehbeitrag, Dieser Link dürfte wahrscheinlich irgendwann nicht mehr funktionieren da ja die öffentlich rechtlichen – wenn ich mich recht entsinne – ihre Beiträge nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung stellen dürfen :

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2457312/Abkassiert-beim-Zahnarzt%253F#/beitrag/video/2457312/Abkassiert-beim-Zahnarzt%3F

Abschliessend sei noch gesagt dass meine Erfahrungen mit dieser Zunft in den letzten 20
Jahren überwiegend – nach extrem negativen Erfahrungen – positiv sind. Für etwas einen relativ hohen Preis zu zahlen das 20 Jahre hält damit hab ich kein Problem. Inzwischen sind diese Risiken auch über eine Zusatzversicherung abgedeckt die 90% vom Rechnungsbetrag zahlt und zwar egal was da drauf steht und wie umfangreich die Behandlung ist , allerdings ohne Kieferchirurgie. Ist nicht gerade billig aber im Zweifel billiger als eine umfangreiche Zahnarztrechnung. Und zwei Zahnreinigungen zahlen die auch pro Jahr, oder besser gesagt ich zahl die über meinen Versicherungsbeitrag.

Das die Frau in dem Film sich aufregt das der Urlaub wegfällt , na ja was soll ich sagen das sind verschmerzbare Probleme und da muß man auch mal über die Prioritäten nachdenken. Schlimmer ist dass für die Patienten die sich noch nicht mal mehr die gesetzliche vorgesehene Zuzahlung leisten können und deshalb eine vielleicht notwendige Behandlung nicht durchführen oder hinauszögern müssen.

Lebensversicherungen

Vor etlichen Jahren hat ,wenn ich mich recht entsinne, jemand vor Gericht das Recht erstritten sagen zu dürfen „Lebensversicherungen sind legaler Betrug“

Die Kapitallebensversicherung war aus meiner Sicht immer schon Humbung, der nur eine fette Provision in die Taschen der Vermittler gespült hat. Nur die staatliche Subventionierung über die Steuerfreistellung der Gewinne hat ein leidliche Rendite ermöglicht. Ich wage zu behaupten das jeder der geschickt in Aktien investiert hat die Lebensversicherung um längen geschlagen hat.
Bei der Kapitallebensversicherung werden die Kapitalbildung und die Absicherung für den Todesfall miteinander verknüpft das ist aus finanzieller Sicht schlicht Quark. Wer seine Familie gegen das Todesfallrisiko absichern will sollte eine Risikolebensversicherung bemessen am Bedarf abschliessen und das wars.
Geldanlage ist Geldanlage und Lebensversicherun ist Lebensversicherung das sind zwei ganz verschiedene paar Schuhe.

In Zeiten von qausi Nullzinsen auf Staatsanleihen in die die Versicherungen investieren und auch investieren müßen, kann von Rendite keine Rede mehr sein und die Versicherungen die noch auf hochverzinslichen Altverträgen sitzen geraten in Schieflage.

Hier mal 2 Artikel zum Thema Lebensversicherungen :

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/versichern-und-schuetzen/bgh-mehr-geld-fuer-lebensversicherte-bei-falschberatung-13725520.html

http://www.welt.de/finanzen/versicherungen/article144590791/Talanx-beerdigt-die-klassische-Lebensversicherung.html

Der Tod eines Modells dem der Verbraucher nicht nachtrauern sollte.

Goldpreis

Man kann über Gold zur Geldanlage trefflich streiten, darüber das der Preis gerade mal wieder fällt sicher nicht. Ich sehe Gold eher als problematisch an , der Markt ist verglichen mit dem Aktien – und Rentenmarkt sehr klein und die Preisbildung richtet sich nach der Mode bzw. der Überzeugung der Anleger Gold sei ein sicherer Hafen.
Angenommen es kommt zum großen Crash an der Börse einer Weltwirschafts- und Währungskrise wer soll mir dann Gold abkaufen, mit welchem Geld und warum ? Zusätzlich wirft Gold keine Zinsen ab es liegt nur rum und kostet entgangene Zinsen. Letzteres ist nur in Zeiten nicht vorhandener Zinsen wie derzeit irrelevant, aber auch nur dann wenn man es nicht mit Aktien vergleicht die jetzt auch – zumindest manche – noch gute Dividende abwerfen.

Dann könnte man noch auf Goldminenaktien setzen , aber viele Goldminenbetreiber sitzen auf nem Arsch voll Schulden und erwirtschaften bei derzeitigen Goldpreisen gerade ihre Kosten  machen also nur  keinen Verlust . Fällt der Goldpreis weiter sieht es ganz finster aus.
Dann dürfte der Konzentrationsprozess in der Branche weiter fortschreiten und noch mehr Minen müßten geschlossen werden. Erst am Ende dieses Prozesses wird der Preis vielleicht wieder steigen wenn sich das Angebot reduziert.

Die Nachfrage nach Gold richtet sich nach psychologischen und nicht wirtschaftlichen Faktoren da es im Gegensatz zu Silber kein Industriemetall ist. Sie folgt also nur bedingt nachvollziehbaren Fakten.
Geldanlage in Gold ist aus meiner Sicht ein teures Hobby sonst nichts. Die Menschen die sich dann freuen wenn der Preis sich mal verdoppelt, sind die gleichen die sich darürber freuen das eine stehen gebliebene Uhr 2 x am Tag die korrekte Zeit anzeigt.

http://www.wiwo.de/goldpreis-sinkt-weiter-verursachen-die-us-anleger-den-kursverfall/12103824-2.html

Putin hat sich übrigens seine Goldspeicer so voll gestopft das er im Falle eines Notverkaufes den Preis so weit nach unten treiben würde das unterm Strich Verluste einfährt, eine Folge des engen Marktes.
http://www.welt.de/wirtschaft/article144427788/Putin-steuerte-Russland-in-die-1200-Tonnen-Gold-Falle.html

HIer mal ein Artikel aus der Welt zu den Mythen über Gold ,da schreibt der Autor am Ende man würde sich mit dem Goldkauf auf ein „Mysterium einlassen “ mystisch ist für mich in diesem Zusammenhang die irrational anmutende Preisbildung. Witzig in diesem übrigens auch das der Artikel aus dem Januar diesen Jahres stammt und den Goldpreisanstieg Anfang zu Begin des Jahres so betont , dieser hat sich inzwischen allerdings ins Gegenteil verkehrt.

http://www.welt.de/finanzen/article136863725/Das-sind-die-groessten-Mythen-ueber-Gold.html

 

Immobilienwahn

Zinsen unten Immobilienpreis oben und umgekehrt. Wer sich das unbedingt antun will sollte mal über die in dem Artikel genannten Gegenargumente nachdenken.

Die meisten Immobilien steigen nicht im Wert sondern sie fallen, Kosten wie Notargebühren ,
Grunderwerbssteuer etc. pp. sind für immer futsch.  Und Erhaltungs -und Instandsetzungskosten werden gerne übersehen.

Kommt dann der Zeitpunkt der Refinanzierung ungünstig-günstigere Zinsen wird es in Zukunft nicht geben – und trifft auf hohe Restsschulden nach niedriger Tilgung ist oft der Zwansgverkauf angesagt und das dann möglicherweise zu einem Zeitpunkt wo mehrere Menschen das gleiche Problem plagt und die Immobilienpreise durch ein steigendes Angebot in den Keller rauschen.
Das ist dann quasi doppelt blöd.

Mag sein das ein Immobilienkauf für die Selbstnutzung Sinn macht das aber auch nur in Regionen wo die Preise noch nicht gnadenlos überhitzt sind , man über genügend EIgenkapital verfügt und wenn man in der Lage ist hohe Tilgung mit einzuplanen.

Als Geldanlage würde ich bei dem Zinsniveau davon absehen , mal ganz abgesehen davon das eine Immobilie vor allem eins ist immobil.

Hier nun der Link :
http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article144434840/Wie-Deutsche-beim-Hauskauf-ihre-Existenz-riskieren.html

Amazons rasanter Kursanstieg

Amazon hat aus versehen Gewinn gemacht und die Aktionäre die jetzt rechtzeitig  die Aktien vertickt haben konnten innerhalb eines Tages 20% Gewinn – allerdings vor Steuern- abschöpfen.

Die Story um Amazon ist aus mehreren Anlagegesichtspunkten interessant. Amazon ist gemessen an üblichen Kennzahlen wie KGV (Kurs- Gewinn Verhältnis) derzeit absurd überbewertet einerseits, andererseits ist da der Aspekt des möglichen rasanten Wachstums im Cloud Geschäft und der dort zu generierenden Gewinne.
Der Artikel zeigt einige wichtige Aspekte der Aktienanlage am Bespiel Amazon auf , will ich viel Risiko eingehen und setze alleine auf mögliche Kursgewinne einer Aktie oder sezte ich auf „langweilige“ Aktien die regelmäßig Dividende zahlen und auch Krisenzeiten überstehen.
Um es mal verkürzt darzustellen.

Auf jeden Falll lesenswert :

http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/hoehere-bewertung-amazon-uebertrumpft-wal-mart-aber-nur-an-der-boerse/12101304.html

Der nächste Crash kommt bestimmt

Der DAX hat sich seit  Lehmann verdreifacht, es also nicht die Frage ob der nächste Börsencrash kommt sondern wann. Auf die Frage wann gibts es keine Antwort. Sollte jemand die Antwort kennen ist er ein gemachter Mann. Denn die Kunst besteht darin sein angelegtes Geld rechtzeitig auf die sichere Seite zu bringen.

Was heißt sichere Seite ? Für mich ist das Bargeld in Hartwährung – also nicht Euro- um dann wenn die Kurse darnieder liegen sich mit Aktien von Unternehmen einzudecken, die ein beständiges Geschäftsmodell haben das regelmäßige Einnahmen garantiert – auch in Krisenzeiten – und die Dividende zahlen.

Für Menschen die sich das richtige Timing zutrauen, ist eine Strategie allerdings auch gegen den DAX zu wetten und zu shorten, was dann möglicherweise zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen kannn “ denn die Märkte können länger irrational bleiben als man selbst liquide “ (frei nach Keynes).

Wird man von einem massiven Kursrutsch erwischt, ohne vorher die Seite gewechselt zu haben, kann sich der Buchwert der eigenen AKtien schnell mal halbieren. Sollte es sich dabei aber um AKtien eines Unternehmens handeln das ein Geschäftsmodell hat das auch in der Krise funktioniert – ein Beispiel sind vielleicht Konsumgüterhersteller –  dann ist es möglicherweise schlau die Verluste nicht zu realisieren, sondern das Ganze auszusitzen und auf steigende Kurse zu warten.

Zu Aktien gibt es aus meiner Sicht zwar keine Alternative, aber wer lieber ruhig schläft muß sich das Geld dann eben unter die Matratze stopfen und dann im Zweifel damit leben das Nullzinsen und die Inflation das Vermögen schrumpfen.
Es ist wahr Aktienkursen können fallen und tun das auch und Aktiengesellschaften können pleite gehen. Die Pleite macht aber auch vor Staaten nicht halt und die Inflation trifft jeden Bürger und entwertet erspartes und Rentenansprüche.

Gegen die Pleite einzelner Unternehmen kann man sich wappnen indem man z.B. in Index Fonds investiert die einen möglichst breiten Markt abbilden am breitesten wahrscheinlich in den MSCI World . Buffet hat auf diese Weise eine Wette  gegen einen Hedgefondmanager gewonnen der mit aktiv gemangeter Geldanlage dagegen gesetzt hat, er hat allerdings den Standard and Poors genommen und nicht den MSCI World :

http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/new-yorker-hedgefonds-warren-buffett-gewinnt-wette-deutlich/11094340.html

Hieran läßt sich voralledingen schön erkennen das die meisten aktiv gemanageten Fonds den Markt nicht schlagen können und zwar u.a. wegen der Gebühren die sie für ihre Arbeit in Rechnung stellen. Ein Grund warum sich immer mehr Menschen für Index Fonds entscheiden. Wobei Buffet einen Fonds mit sensationell niederigen Gebühren gefunden hat. Na ja gut, alles andere wäre für ihn ja peinlich.

Fazit : investieren in krisenresistente Unternehmen die Gewinne erwirtschaften und diese an ihre Aktionäre – möglichst schon seit Jahrzehnten – weitergeben. Das schützt nicht vor Verlusten sichert aber das überleben in stürmischer See.
Wers hinkriegt und auch den möglichen Totalverlust wegstecken kann , kann sich auch rechtzeitig gegen die Börse stellen bevor die Kurse einbrechen. Kann ich aber dem durchschnittlichem Anleger nicht empfehlen.

Wer ruhig schlafen will kauft wahrscheinlich eher den MSCI World, in unsicheren Zeiten möglichst noch über einen Sparplan bzw. mit festen Beträgen pro Monat um antizyklisch zu agieren.

Und wer sich garnicht um sein Geld kümmern will, läßt es auf einem nicht oder mickrig verzinsten Konto liegen in der Hoffnung das die Inflation nicht anzieht.

Im Übrigen gilt was der Volkswirt Meyer ja auch schon gesagt hat ,Tilgung kommt vor Vermögensbildung. Denn nur die wenigsten Unternehmen zahlen derzeit das was man als Kreditzinsen für einen Konsumentenkredit hinlegen muß als Dividende.

Der Untergang des Euro – die amerikanischen Sicht der DInge

Eine Analyse die Eurokritiker in Europa auch ohne die Amis schon hingekriegt haben,
als Zusammenfassung trotzdem nicht schlecht. Die schlauen Ratschläge von Politikern
wie Obama in Bezug auf den Euro um jeden Preis zusammen zu halten können die sich aber  klemmen. Das hat das Niveau von Griechenland Forderungen aufstellen die man nicht begleichen muß und die Rechnungen anderen präsentieren. Das kann man nur sagen
“ einfach mal die Fresse halten“.
Hier der Link zum Artikel in  Welt  online :

http://www.welt.de/wirtschaft/article144345452/Warum-Amerika-mit-dem-Untergang-des-Euro-rechnet.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_facebook

Rocket Internet

Es hilft sicherlich wenn man mit seinem Ego kaum zusammen in einen Raum paßt um eine Internetfirma an die Börse zu bringen und anderen Leuten das Geld für die Selbstinszenierung und den aufwendigen Lebensstil aus dem Kreuz zu leiern.

Wenn man sich die u.g. Zahlen so ankuck,t kann man sich die Frage ob man den Herren
Samwer das alles finanzieren muß schnell selbst beantworten. Da die Herren auf Grund
der Geschäftsform nicht mit ihrem Privatvermögen haften werden sie wohl auf Dauer
die einzigen sein die von dem ganzen Wind den sie um sich machen profitieren.

Mit den Aktionären und Investoren die diesen Brüdern ihr Geld überlassen und dieses dann verlieren wenn das Konglomerat der Selbstbeweihräucherung den Bach runter geht,
habe ich kein Mitleid.
Man kann sein Geld auch lustiger selbst durchbringen , aber wer lieber anderen den Egotrip finanziert bitteschön.

http://gruender.wiwo.de/rocket-wie-sich-foodpanda-home24-und-co-entwickeln/

 

Die nächste Rezession komm bestimmt / Meyers Weltwirtschaft

Das Problem ist nicht die Rezession sondern, wie Meyer ausführt, das die üblichen
Maßnahmen zum gegensteuern wie Zinsabsenkung oder staatliche Programme (fernerman sowas für sinnvoll hält) nicht mehr zur Verfügung stehen. Diese hat man nach der Lehmannpleite und im Zuge der Griechenlandrettung bis zum
Exzess überreizt und jetzt ist das Ende der Fahnenstange erreicht.  Das wird dann einen
sehr häßlichen und ungbremsten Aufprall geben

Wenn in Deutschland mangels Auslandsnachfrage die Konjunktur einbricht und die
Wirtschaft in die Rezession läuft, stellt sich die Frage woher das ganze schöne Geld
Für die Griechenland und Eurorettung herkommen soll.

Mal ganz zu schweigen von den Problembären Frankreich und Italien die ja bezüglich
Wettbewerbsfähigkeit ganz weit hinten liegen und ihre volkswirtschaftlichen Hausaufgaben bis heute noch nicht erledigt haben.

Auch in Deutschland wird man sehr schnell sehen wieviel denn von dem gefühlten Reichtum
übrig bleibt wenn sich die Aktienkurse halbieren, die Unternehmen keine Leute mehr einstellen
oder sogar Entlassungen drohen und obendrauf noch der auch hier massiv verschuldete
Staat.
Mal gucken ob sich dann ncoh Frau Merkel mit ihrem dummen Gequatsche von der Alternativlosigkeit des Euro und der Rettung Griechenlands nochmals vor den Bundestag stellt um ein viertes Rettungspaket zu beantragen.
Die 80-100 Milliarden die man den Griechen dann hinterher geworfen hat sind dann aber auch schon unwiederbringlich futsch.

Hier zum nachlesen :

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mayers-weltwirtschaft/mayers-weltwirtschaft-bald-geht-s-wieder-abwaerts-13709277.html

Übrigens wer dann auf Konsumschulden für den Urlaub oder irgendwelchen Mist sitzt den man nicht wirklich braucht wird die Last doppelt spüren oder pleite gehen.