Archiv für den Monat: Juni 2016

Der Postillon: Studie: Sprengung von Flughafen BER würde Bauarbeiten enorm beschleunigen

Eine sofortige totale Sprengung der gesamten BER-Großbaustelle könnte dazu beitragen, die Arbeiten am Flughafen Berlin-Brandenburg um mehrere Monate, wenn nicht gar Jahre zu beschleunigen. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Airport Research Center (ARC) hervor, das herausfinden sollte, wie die stockenden Arbeiten am effektivsten vorangetrieben werden könnten.

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BIZ-Jahresbericht: Märkte in Gefahr – Finanzen – FAZ

Der Brexit hat die Börsen in Aufruhr versetzt. Doch das ist längst nicht das einzige Problem, glaubt die Zentralbank der Zentralbanken: Sie sieht noch einige Risiken mehr.

Quelle: BIZ-Jahresbericht: Märkte in Gefahr – Finanzen – FAZ

Ich weiß unten steht schon ein Artikel zum gleichen Thema. Dieser scheint noch ein paar zusätzliche Aspekte zu beleuchten.

Brexit – Quark

Verfolgt man die Presse zum Thema Brexitfolgen so sieht man, dass sehr wortreich beschrieben wird dass keiner weiß was jetzt passiert. Da wird eine Menge Kaffeesatzleserei betrieben und im hohen Maße inhaltsleerer Quark geschrieben, dessen Basis die Spekulation ist.

Ein journalistischer Hühnerhaufen der wild gackernd durch die Gegend läuft und durch Hektik versucht Kenntnis des Kommenden vorzutäuschen.

An der Börse das gleich Bild, klar für einige Unternehmen werden sich in den nächsten Jahren die Rahmenbedingungen verschlechtern aber das ist branchenspezifisch und muß im Detail erstmal abgewartet werden.

Wer auf Substanzwerte an der Börse gesetzt hat, sollte sich wohl eher zurücklehnen und das ganze aussitzen.  Bei diesen Werten sind teilweise die Kurse am Tag des Brexit sogar noch gestiegen.

Die Eurozone halte ich langfristig für den Verlierer des Brexit, bei Großbritannien ist das letzte Wort diesbezüglich sicherlich nicht gesprochen. Die hier teilweise publizierten Horrorszenarien dürften sich langfrstig als eher substanzlos erweisen.

Es tauchen ja auch schon, vorwiegend linke Träume, auf dieses Ergebnis im nachhinein z.B. durch eine erneute Abstimmung und taktische Spielchen zu kippen. Diesen Gedanken sollte man eine klare Absage erteilen, wer so handelt legt die Axt an die Grundfesten der Demokratie.
Man kann nicht so lange wählen lassen bis einem das Ergebnis passt. Auch knapp verloren ist verloren, als guter Demokrat akzeptiert man das.

Wie Cameron schon sagte “ a very clear decision“.