Archiv für den Monat: Dezember 2016

33C3: Gastbeitrag von Vincent Haupert zu N26-Hack und Onlinebanking – SPIEGEL ONLINE

Der Sicherheitsforscher Vincent Haupert hat schon in mehreren Bank-Apps Schwachstellen aufgedeckt – zuletzt beim Berliner Start-up N26. Hier erklärt er, warum ihm ein Trend beim Onlinebanking Sorgen macht.

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Max Otte: „Wie die DDR im Endstadium“

Für Max Otte ist die Welt in desolatem Zustand und Europa auf dem Weg in die Planwirtschaft. Warum ihm Donald Trump Hoffnung macht, der Dax auf 14.000 steigen könnte und ein großer Crash ausbleiben dürfte, erläutert er im Gespräch.

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Assad ist also kein Schlächter sondern so eine Art weiser Staatsmann, Trump der Retter des Kapitalismus und weit enfernt von der Nomenklatura und dem Establishment.

Herr Otte hat offensichtlich nicht mehr alle Nadeln an der Tanne, er folgt der Logik besser ein Schlächter auf unserer Seite als ein islamischer Staat, das ist bisher die Logik der USA, die sich schon oft als nutzlos erwiesen hat.

Trump gilt ja vielen, noch vor seinem Amtsantritt, als Heilsbringer des Konservativismus und Kapitalismus, um das so zu sehen muß man schon sehr enge Scheuklappen tragen.

Trump hat, bevor er überhaupt angetreten ist, mit Steuersubventionen ca. 1000 Arbeitsplätze „gerettet“ wenn das die die reine Lehre das Kapitalismus habe ich wohl was nicht verstanden.

Trump wird ungefähr soviel „great again“ liefern wie Obama „change“ geliefert hat, allerdings trotz des Vorteils eine Mehrheit im Kongress zu haben.

Man muß schon sehr viel Humor haben um in Trump jemanden zu sehen der nicht zum Establishment gehört. Er wurde vor seiner Kandidatur von den Clintons zu privaten Feiern eingeladen, verkehrte mit Politikern die er angeblich bekämpft, finanzierte Wahlkampf von Staatsanwälten die in seinen Fällen entscheiden mussten, etc . pp.
Trumps Kabinet verfügt zusammen über mehr Vermögen als die 30% ärmsten Prozent der amerikanischen Bevölkerung zusammengenommen, aber er gehört damit natürlich nicht zum Establishment, weil er ja nie Politiker war, soviel Wirklichkeitsverleugnung kriegen nur Trumps Wähler und Otte hin.

Herr Otte scheint, wie sein Vorbild Trump auch, ein Putinversteher zu sein. Putin und den Iran in Syrien einfach machen lassen, und den Krieg und die Annektion der Krim einfach mal so hinnehmen. Mit Einstellungen dieser Art qualifiziert man sich als fünfte Kolonne Moskaus.

Und in hinreichend vorhandener Selbstverliebtheit lobt Otte natürlich auch seinen Fond, der seit Juli ca. 15 % zugelegt hat. Ja Herr Otte, das blöde ist nur dass hat der DAX ohne von Ihnen gemanaged worden zu sein auch hingekriegt und das ganz ohne Verwaltungsgebühren.

Und als Sahnehäubchen weiss er natürlich auch das kein Crash kommt.

Zwar ist nicht alles was Herr Otte schreibt Müll, aber viel fehlt an diesem Ziel nicht mehr. In Bezug auf internationale Politik hat er dieses Ziel ja schon zu 100% erreicht.

WLAN einrichten – 5 Tipps zum Verbessern der Internetverbindung – WELT

Das WLAN bei den Eltern ist oft schlecht. Es lahmt, sendet nicht allzu weit und ist nicht optimal konfiguriert. Wir geben fünf Tipps, mit denen man Störquellen tilgt. Zumindest für die Feiertage.

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Gilt nicht nur für den Router bei den Eltern … Da die meisten Menschen, bis auf Nerds, wahrscheinlich von ihrem Provider einen Router von Fritz gestellt bekommen, sind die weiterführenden Tips im unteren Teil des Artikels zur Fritz Box sehr hilfreich.
Allseits schnelle Weihnachten :-)

Immobilien: Hier finden Anleger noch bezahlbare Wohnungen – WELT

In den Metropolen wird gebaut wie seit Jahren nicht. Doch trotz neuer Wohnungen steigen die Preise weiter. Auch Anleger werden kaum noch fündig. Es sei denn, sie achten auf eine bestimmte Statistik.

Quelle: Immobilien: Hier finden Anleger noch bezahlbare Wohnungen – WELT

Es erscheint mir nicht besonders schlau auf dem Höhepunkt der Immobilienpreise zu kaufen.
Wenn die Preise dann noch schneller steigen als die Mieten, wie etwa in Boometropolen wie München, dann muß man sich fragen ob das überhaupt SInn macht.

Grunderwerbssteuer, Notarkosten etc. sind sowieso direkt futsch, kommt noch Sanierungsbedarf dazu geht die Rendite, gerade für vermieteten Wohnraum, in den Keller.

In Städten wie München gibt es zwar genug Arbeit, aber kaum ein Durschnittsverdiener wird sich dort noch Wohnraum leisten können

Den Vogel schießt die teuerste Stadt der Welt London ab, jeder sterbliche der in London arbeitet wohnt weit ausserhalb um zur Arbeit zu fahren und ist sicherlich jeden Tag mindestens 2 Stunden unterwegs auf dem Weg zur Arbeit.

Wer Wert auf ein Privatleben legt sollte nicht unbedingt in London arbeiten, da auch dort Menschen im Alter von 50 Jahren noch in WGs leben müssen wenn sie nahe der City wohnen wollen.

Klar die Leute haben Arbeit, aber was hat der Durchschnittsverdiener davon wenn er die meiste Zeit des Tages auf dem Weg zur Arbeit oder auf der Arbeit verbringt. Dazu kommen dann noch hohe Lebenshaltungskosten da bleibt am Ende wenig übrig für Freizeit, aber die findet dann ja eh nur noch am Wochenende statt.

Wer es sich aussuchen kann sollte villeicht mal drüber nachdenken ob es das Wert ist in einer hippen Stadt zu leben, wenn am Ende nur Arbeit übrig bleibt.

 

Gesetzliche Rente: Jeder Zweite auf Kurs Richtung Grundsicherung – Was wird aus der Rente? – FAZ

Die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland verdient offenbar nicht genug, um später mehr als die Renten-Grundsicherung zu bekommen. Das mindestens notwendige Gehalt liegt bei mehr als 2000 Euro – ein ganzes Arbeitsleben lang.

Quelle: Gesetzliche Rente: Jeder Zweite auf Kurs Richtung Grundsicherung – Was wird aus der Rente? – FAZ

Berücksichtigt man dann auch noch das auch Deutschland heillos überschuldet ist und das alle Staaten

lenker auf die Entschuldung durch Inflation setzen kommt am Ende schlicht nix raus.

Wer jetzt schlau auf die private Vorsorge setzt, sieht sich mit Nullzinsen und einer Blase über die meisten Anlageklassen konfrontiert.

Man ist also doppelt gef….

Wenn ich mich recht entsinne hat Marc Faber gesagt wer nach dem nächsten Crash noch 50% seines Ausgangsvermögens hat kann sich glücklich schätzen.

Monte dei Paschi: Wie gefährlich ist Italiens Bankenkrise?

Italien wird seine drittgrößte Bank mit staatlichen Geldern stützen. Das ohnehin überschuldete Land muss dafür 20 Milliarden Euro berappen. Doch ob die Summe reicht, ist fraglich. Antworten auf die drängendsten Fragen.

Quelle: Monte dei Paschi: Wie gefährlich ist Italiens Bankenkrise?

Regeln in der EU sind dazu da gebrochen zu werden. Die nächste Rezession wird diesem morbiden System mutmaßlich das wohl verdiente Ende bereiten.
Oder villeicht sogar schon der ein oder andere Wahlausgang im nächsten Jahr. Je früher je besser.