Archiv für den Monat: März 2017

EU-Austritt des Vereinigten Königreichs: Warum der Brexit gar nicht so schlecht ist – manager magazin

Neun Monate nach dem Brexit-Referendum hat Großbritannien die Scheidungspapiere in Brüssel eingereicht. Politiker und Medien überschlagen sich mit negativen Kommentaren und prophezeien den Briten schlechte Zeiten. Gut möglich, dass wir uns in ein paar Jahren wünschten, wir wären ausgetreten.

Quelle: EU-Austritt des Vereinigten Königreichs: Warum der Brexit gar nicht so schlecht ist – manager magazin

Can Lars Windhorst Get Lucky? Trouble Looms Again For Investing Whiz

Lars Windhorst, onetime German entrepreneurial whiz kid, has twice bounced back from bankruptcy. Now, Mr. Windhorst is on the edge again. His Sapinda Group is selling assets after running out of cash and getting sued by several creditors.

Quelle: Can Lars Windhorst Get Lucky? Trouble Looms Again For Investing Whiz

Der LInk führt zu einem gesperrten Artikel der nur für Kunden zugänglich ist. Der Punkt ist, das manager magazin hat Herrn Windhorst ja vor nicht allzu langer Zeit einen skeptischen Artikel gewidmet:

https://heft.manager-magazin.de/MM/2017/1/148522443/

Dies scheint mir die Fortsetzung zu sein.

Bei Windhorst ist der Name Programm. Ich frage mich was reiche Leute antreibt diesem Schaumschläger immer wieder Geld in die Hand zu drücken.

Leute wenn ihr zuviel Kohle habt gebt sie mir ! Ist dann zwar auch weg aber ich komme mit deutlich weniger aus.

Meine Traumkombination zur Geldvernichtung Windhorst/Samwer für den belastbaren Investor dem sein Geld scheißegal ist.
Wer gerne schöne Geschichten aus dem Selbstbeweihräucherungsland hört mit Garantie zur Kapitalvernichtung ist hier bestens aufgehoben.

„Investoren“ die bei denen anlegen müssen ihr Geld geerbt haben, durch sinnvolle Geldanlage können die nicht zu dem versenkbaren Vermögen gekommen sein.

Und by the way. liebes Wallstreet journal wie man jemanden als Investing whiz bezeichnen kann der schon zweimal pleite war und es dann geschafft hat anderen wieder Geld für die nächsten blöden Ideen aus dem Kreuz zu leiern ist mir ein Rätsel.

Windhorst und Samwer leben von der Fähigkeit Kühlrschränke am Nordpol verkaufen zu können und zwar an dumme, gierige , reiche Investoren. Na ja trifft ja wenigstens die richtigen.