Archiv für den Monat: April 2018

Elektroauto-Hersteller: Tesla verbrennt lt Bericht 6500 Dollar pro Minute – manager magazin

Quelle: Elektroauto-Hersteller: Tesla verbrennt lt Bericht 6500 Dollar pro Minute – manager magazin

Mal sehen ob auch diesmal die Jünger/“Aktionäre“ Tesla nach der Bilanzkonferenz in neue Höhen heben, bis jetzt hat das Prinzip Hoffnung ja immer noch funktioniert.

Musk tritt vor die Gemeinde und verspricht irgendwas und die Hammelherde kauft blind die Aktien als wären die Worte ihres Messias Fakten und nicht Fiktion.

Tesla bleiben nur noch wenige Monate bis die Konkurrenz reihenweise neu Oberklassemodelle mit E-Antrieb vorstellt, dann wird die Luft deutlich dünner.

Es bleibt abzuwarten ob es nicht doch deutlich komplizierter ist eine Produktion hochzufahren als ein Auto ins Weltall zu schiessen.

Die EZB hat entschieden, was mit dem Leitzins geschieht – und ihn bei null Prozent lassen. Deutsche Sparer fühlen sich enteignet. Dabei ist ein negativer Realzins historisch gesehen nichts Außergewöhnliches.

Amazon Aktie auf Rekordhoch, Gewinn verdoppelt, Prime Abo wird teurer – manager magazin

Quelle: Amazon Aktie auf Rekordhoch, Gewinn verdoppelt, Prime Abo wird teurer – manager magazin

Natürlich ist meine Wette gegen Amazon tief unter Wasser, Amazon lebt eigentlich von seiner Cloudsparte wenn man sich mal die Gewinn/Umsatzrelationen zwischen Kerngeschäft und Cloudsparte ansieht.

Die Frage ist ob diese Zahlen ein KGV von 250 + rechtfertigen, meiner Meinung nach nicht. Dazu müßte Amazon beim Gewinn wie Startup wachsen, ob die Cloudsparte die ja derzeit kräftig zulegt das gegen die ebenfals satten Zahlen in diesem Bereich bei Microsoft mittelfristig schafft wage ich zu bezweifeln.

Bezos schwadroniert ja viel darüber das man im Cloudbereich 7 Jahre vor der Konkurrenz gestartet ist, vielleicht erinnert er sich ja mal an Netscape das mit seinem Browser mal deutlich vor Microsoft lag, bis Microsoft sich für das Geschäftsfeld interessier hat.

Amazon tritt in der Cloudsparte gegen Firmen an zu deren Kerngeschäft Softwareanwendungen gehören, wie Microsoft, SAP etc. pp. zu glauben man können in dem Bereich in Zukunft konkurrenzlos weiter expandieren ist ziemlich dämlich und könnte sich als schwerer Irrtum erweisen.

Es ist ein leichtes in Phasen der Hochkonjunktur die Preise, wie z.B. bei Prime anzuziehen, aber der Boom ist auch irgendwann mal vorbei, dann wird sich zeigen wie stark Amazon wirklich ist. Oder wie Buffett so schön sagt nur bei Ebbe sieht wer ohne Hose schwimmt.

Bei US-Tech-Aktien wächst die Angst vor einer Blase

Obwohl sich die Aktienmärkte zuletzt etwas beruhigt haben, bleiben US-Tech-Aktien aufgrund ihrer sehr hohen Bewertung anfällig. Neue Regulierungsvorschriften verschärfen die Lage

Quelle: Bei US-Tech-Aktien wächst die Angst vor einer Blase

Bei Optionsscheinen sollte man immer die Restlaufzeit, das Aufgeld und den Hebel beachten. Es hilft auch auf das EDG Rating und die Handelbarkeit zu achten.