Archiv für den Monat: Juni 2018

Kommentar: Warum Deutschland den Euro nicht retten kann

Die Bundesrepublik betreibt eine verantwortungsvolle Finanzpolitik. Aber das Land steht vor einer demographischen Krise. Dafür braucht Berlin viel Geld, meint Joseph Sternberg – zu viel, um auch noch den Euro retten zu können

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Da ist eine kommende Rezession noch garnicht mit eingepreist.

Griechenland: Die Lüge der gewinnbringenden „Rettung“ – Think beyond the obvious

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Die hier geäußerte Kritik ist in der Sache richtig, das Problem mit Stelters Blog ist, dass er den Applaus in seinem Leserbriefforum immer mehr von den angebräunten AfD Anhängern und damit von der falschen Seite bekommt.

Er lässt das so laufen aus welchem Grund auch immer.

Verkanntes Vorbild: Target 2 in Amerika – Fazit – das Wirtschaftsblog

In der neu erwachten Debatte über die Salden im europäischen Zahlungssystem Target 2 wird immer wieder auf das amerikanische Beispiel verwiesen. Dort sorge ein automatischer jährlicher Ausgleich dafür, dass die Salden verschwänden. Das amerikanische Modell enthält aber auch Elemente, die den Target-2-Kritikern gar

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Schlechte Stimmung an der Börse

hatten wir gestern auch in New York, dort haben vorallendingen die Techwerte auf die Mütze bekommen.

Das war natürlich kein Crash, noch nicht einmal eine richtige Korrektur. Im Prinzip nur ein bischen schlechte Laune weil man zukünfitge Bremsspuren in den Bilanzen insbesondere der Techkonzerne befürchtet da Trump den Chinesen die Investitionen in den USA erschweren will.

Eine fundamentale Unterfütterung durch schlechte Wirtschaftsdaten gibt es derzeit nicht und es wird sicherliche eine Weile dauern bis die iditoische Trumppolitik tatsächlich in den Quartalszahlen der großen Unternehmen ankommt.

Angeblich ist die Anzahl der Menschen die sich Aktien auf Kredit gekauft haben in den USA derzeit auf dem Höchststand, sollten die bei einer etwas derberen Korrektur verkaufen wollen oder müssen könnte das, ja nachdem wie groß dieses Gruppe ist. fallende Kurse beschleunigen.

Das wäre dann einen rein psychologisch getriebene Abwärtsbewegung, würde sich dadurch die Grundstimmung an der Börse verschlechtern und träfe dann auf die ersten negativen Auswirkungen aus der Trumppolitik, könnte sich dieser Trend verstärken.

Ich denke bei dieser Abwärtsbewegung hat sich gezeigt das die Werte dies bisher am besten und weitesten in die Übertreibung gelaufen sind, die Techwerte, auch am meisten verlieren wenn es bergab geht.

Wobei ich denke das in dieser Gruppe Amazon am meisten verliert, weil Amazon ein aufgeblasenes Warenhaus mit geringen Margen ist und kein Techkonzern wie Google, wenn man von der Cloudsparte absieht die derzeit von Konkurrenz gejagt wird.

Da ich sowohl gegen Amazon als auch gegen Tesla positioniert bin, konnte ich beobachten dass es den nächsten Sturm wohl ganz gut besteht wenn dieser von den Techwerten ausgeht.

Amazon wird nicht in dem Ausmaß weiter wachsen können wie in der Vergangenheit, zum Einen sind ihm im Cloudbereich die Großen der IT-Branche auf den Fersen, sprich Microsoft, SAP, Google, IBM zum Anderen dürfte in der nächsten Rezession nicht nur der private Konsum sondern auch der Markt für Investitionen in das Cloudgeschäft einbrechen.

Die Verbraucher werden dann sicherlich nicht mehrere Streamingdienstabos parallel betreiben worunter durchaus auch Prime leiden dürfte.

BIZ fordert Normalisierung der Geldpolitik

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel verwaltet die Devisenreserven der Welt. Ihr Chef warnt nun: Es gebe zahlreichen Risiken für die Weltwirtschaft.

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Recht hat die BIZ zwar aber das bischen Zinssenkungsspielraum das die US Notenbank da gerade aufbaut, wird in der nächsten Krise bei weitem nicht reichen.

Dazu haben die Notenbanken viel zu viel Geld in den Markt gepumpt. Denen bleibt nur auf eine galoppierende Inflation zu hoffen und den Realzins negativ zu lassen.

(3)ETF – Wie ETF das Sparen verändert haben – Geld – Süddeutsche.de

Jeder zwanzigste Euro ist in sogenannten Exchange Trade Funds angelegt, und schon jeder fünfte Dollar. Fragen und Antworten zu einer revolutionären Idee.

Quelle: (3)ETF – Wie ETF das Sparen verändert haben – Geld – Süddeutsche.de

Im Großen und Ganzen richtig bis auf der DOW ist nicht der erste Indexfond sondern der erste Index der Geschichte und bei Sparplänen gibt es auch Ausgabeaufschläge der ausführenden Banken, je nach Bank zwischen 1,0 bis 1,5 des Anlagebetrages.

Man sollte also bei größeren Anlagebeträgen sehen ob die üblichen Handelsgebühren an der Börse nicht günstiger sind und dann lieber das Geld regelmäßig selbst anlegen.

Wer monatlich nur geringe Beträge im niedrigen 2-3 stelligem Bereich anlegt kommt um die Sparplangebühren nicht herum da diese deutlich unter den Mindestgebühren der Banken für den Aktienhandel liegen.

Vorsicht Prognose !

Ich mach jetzt mal dass was man nicht machen soll ich prognostiziere, dass noch innerhalb der jetzigen Amtsperiode Trumps der nächste Börsencrash und die nächste Rezession stattfindet.

Sollte sich Trump zu dem Zeitpunkt noch im Amt befinden, wird ihn dass wohl die Wiederwahl kosten, hart genug hat er ja dafür gearbeitet.

Ich könnte jetzt weitschweifige Begründungen anführen, aber es ist eigentlich ein Mischung aus Bauchgefühl und der Tatsache dass die Stimmung an den Börsen deutlich besser ist als die internationale politische als auch wirtschaftliche Lage.