Kategorie-Archiv: Allgemein

Neue Gesetze aus Washington: Schub für selbstfahrende Autos | NZZ

Auf amerikanischen Strassen kommen mehr Menschen ums Leben als in anderen vergleichbaren Ländern.

Quelle: Neue Gesetze aus Washington: Schub für selbstfahrende Autos | NZZ

Sollten selbstfahrende Autos auch im Stadtverkehr sicher unterwegs sein, wird das die nächste Disruption für die Autobauer werden. Es ist ja immer wieder in der Presse zu lesen das dann ca. 70% weniger Fahrzeuge auf den Straßen benötigt würden.

Das würde die Anzahl der klassischen Autobauer erheblich reduzieren. Für Deutschland, dass ja schon bei der Dieseldebatte das Ende des Standorts, orakelt sind das eher schlechte Aussichten.

Elektrisch und autonom wäre das Ende so manch eines Industriearbeitsplatzes.

 

Finanzmärkte: Hedgefonds-Legende Robertson warnt vor Blase – Finanzen – FAZ

Trotz steigender Aktienkurse wächst an der Wall Street die Unsicherheit. Das könnte kurioserweise ein wichtiger Grund für ein Anhalten der Hausse sein.

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Ich sehe auch noch keine Hausfrauenrally. Allerdings gibt es auch kaum noch Aktien die irgendwie günstig erscheinen. Ich würde vielleicht langsam die Liquidität erhöhen und ein paar Absicherung im Depot einziehen.

Elektromobilität: Der Durchbruch kommt 2022 – SPIEGEL ONLINE

Das E-Auto wird sich durchsetzen – davon sind fast alle in Politik und Wirtschaft überzeugt. Nur wann? Ein deutscher Physiker hat berechnet, wann die letzten Benziner und Diesel verschwinden.

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Er bezieht sich dabei auf die Zahl der neu zugelassenen Fahrzeuge in dem Jahr. Halte ich nicht für unrealistisch insbesondere wenn Toyota tatsächlich eine Feststoffbatterie auf den Markt bringt die das doppelte an Reichweite verspricht.

Eine Verdoppelung der Akkukapazität hätte gleichzeitig auch enorme Auswirkungen auf die Speicherung von privat erzeugter Solarenergie und deren Kosteneffiziens.

Britischer Ökonom Roger Bootle: «Der Euro hat in dieser Form keine Zukunft» | NZZ

Der Ökonom Roger Bootle erklärt, wie Grossbritannien nach dem Brexit erfolgreich sein kann.

Quelle: Britischer Ökonom Roger Bootle: «Der Euro hat in dieser Form keine Zukunft» | NZZ

Die blühenden Landschaften die Bootle hier für GB vorhersagt kann man wahrscheinlich nur mit entsprechenden Scheuklappen erkennen.

Die Leier das GB in Unabhängigkeit zu maximaler Stärke auflaufen und es dem verscharchten Euroraum schon zeigen werde, ist zu einem nicht unerheblichem Teil ideologischem Wunschdenken geschuldet und dürfte der Wirklichkeit nicht standhalten.

Die Analyse den Euro betreffend teile ich allerdings.

Was den Finanzplatz London und dessen Allmächtigkeit angeht so wird diese wohl in den nächsten Jahren ein paar Kratzer abbekommen.

Ob es  ein so schlaue Idee ist die Einwanderungtüren zuzunageln wird sich weisen. Sollten sich dann noch vermehrt ausländische Akademiker dazu entschliessen in ihre europäische Heimat zurückzukehren, könnte das den Lobpreisungen des Brexit doch den ein oder anderen Dämpfer verpassen.

Lars Windhorst: Deutschlands heißester Zocker -Video – manager magazin

Mit 16 galt er als unternehmerisches Wunderkind, heute verwaltet er ein milliardenschweres Investmentimperium – und muss doch um dessen Kollaps fürchten. Lars Windhorst in 60 Sekunden.

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Da darf man ja gespannt sein was da so in nächster Zeit kommt, Windhorst selbst ist ja wie immer gewohnt optimistisch was die eigene Zukunft angeht.

Er findet ja auch immer wieder reiche Idioten die seine absurden Renditeversprechen glauben.

Ich frage mich wie oft Windhorst noch pleite gehen muß bis auch der letzte Depp verstanden hat das er vorallendingen heiße Luft verkauft.