German Pellets – Anlegergeld wohl weg WiWo online

Das mit hinreichend krimineller Energie nicht nur Millionen sondern auch Milliarden versenkt versenkt werden können konnte man seinerzeit sehr unschön an Enron gesehen.
Um sich zu wappnen bleibt eigentlich nur sich auf die harten Zahlen zu konzentrieren sind die gefälscht nutzt auch das nichts. ein Restrisiko bleibt immer, auch die erfolgreichsten Investoren verlieren von Zeit zu Zeit Geld.
Hüten sollte man sich vor Firmen deren Führung überwiegend viel Wind
macht aber keine Ergebnisse liefert.

Wer nun denkt das Geld sei unter der Matratze oder in Staatsanleihen besser aufgehoben,
der sollte sich die Notenbankpolitik der letzten Jahre zu Gemüte führen. Es hat in Deutschland
Menschen gegeben die innerhalb ihrer Lebenszeit 3 Währungsreformen erlebt haben.
Es darf durchaus bezweifelt werden die EU als Staatenbund und der Euro als Währung eine
fette Rezession überleben werden.

Mark Faber soll gesagt haben wer nach der nächsten Krise noch 50% seines Kapitals übrig
behält kann sich glücklich schätzen, er wird wohl Recht behalten. Eine einfache Antwort
darauf wie man Teile seines Geldes retten kann gibt es nicht. Dabei auf staatlich beeinflußte
„Werte“ wie Geld oder Rentenleistungen zu setzen ist möglicherweise nicht die schlaueste
Idee. Keine Schulden zu machen und vorhandene Schulden abzubauen wahrscheinlich schon.

Möglicherweise sind ja die Ideen die Herr Stelter zur Geldanlage postet einen Gedanken
wert. Letztendlich muß aber jeder selber wissen was er mit seinem Geld macht.

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